In guten und in schlechten Tagen
September 2, 2006 Biographie, Sachliteratur No CommentsVon Susanne Juhnke und Beate Wedekind
Was geblieben ist? Liebe.
Mit diesem Satz endet eine Biographie die mich berührt hat, zum Teil zu Tränen gerührt hat.
Hier schreibt eine Frau die sich aus Ihrem eigenen Rampenlicht wegbewegte um Ihrer großen Liebe alles zu geben, wozu sie in der Lage war.
Sie beschreibt die schönen Faccetten an der Seite von Harald Juhnke, vom ersten Kennenlernen bis zum bitteren Ende der schweren Krankheit, der sie trotzdem noch Momente des Glücks abgewinnen kann.
Sie ist eine starke und doch schwache Frau, opfert ihr eigenes Leben, bis auf kleine Stücke, Ihrem Mann, der sie immer wieder entäuscht, ihr vieles verspricht und an einem Tag sein Leben verschenkt.
Ein beeindruckendes Buch