Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

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von J.K.Rowling Deutsche Ausgabe

Flash hatte das Buch ja bereits im Juli in den Händen und hat sich netterweise mit den Ausagen über das Buch zurückgehalten denn so wirklich wollte ja keiner der nicht genug Englisch kann wissen wie es ausging, mußten wir anderen doch warten bis zum letzten Samstag.

Meine Ausgabe habe ich gestern abend zugeschlagen und war zufrieden mit dem Ergebnis auf das wir nun Jahre lang hingelesen haben.

Ich teile die Meinung das die Campingtour zu lang hingezogen wurde :-)

Harry, Ron und Hermine machen sich auf den Weg die Heiligtümer des Todes zu finden, dabei verlieren sie, erinnert etwas an HDR, immer wieder auch die Kontrolle über sich selbst, da ist die Gier, die Wut und das Misstrauen in den anderen.

War Dumbledore ein schlechter Mensch? Snape ein Mörder? Harry wird immer wieder von Zweifeln geplagt, kann er seine Aufgabe erfüllen, will er diese Bürde tragen.

Es sterben Menschen die ihm am Herzen liegen,und er ist machtlos gegen diesen großen Zauberer der die Macht an sich reißt.

Dann sieht er mit an wie Snape von seinem Herren ermordet wird, wie eine glänzende Flüßigkeit aus Snapes Körper läuft, hört das Flüstern ” nimm sie” und plötzlich scheint alles wieder einen Sinn zu ergeben.

Das Denkarium zeigt ihm den wahren Snape, ich bin verdammt froh das der genau so ist wie ich es immer gehofft habe, und Harry weiß welchen Weg er gehen muß.

Stirbt Harry? Die Frage hat uns alle beschäftigt und Ja er stirbt. Er erfüllt seine Aufgabe und gibt sein Leben.

Sein Leben?

Ok hier beende mich meinen Beitrag zu diesem Buch denn alles will ich dann auch nicht verraten, weil will das Buch dann noch lesen?

Mir hat es gefallen und ich bin nicht böse das ich soviele Jahre warten mußte um zu erfahren wie es ausgeht.

Ich wünsche viel Spaß beim selber lesen

Paulo Coelho - Veronika beschließt zu sterben

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So kanns gehen. Veronika geht es eigentlich ganz gut im Leben, allerdings sieht sie in ihrem monotonen Leben keinen Sinn mehr und begeht schließlich einen Selbstmordversuch. Damit das Buch nicht zu kurz wird scheitert dieser zwar, hat allerdings trotzdem erfolg. Als Veronika im Krankenhaus aufwacht wird ihr eröffnet, dass ihr Herz Schaden genommen hat und sie noch eine Woche zu Leben hat. Diese letzten Tage verlebt sie in der Psychiatrie und dabei lernt sie durch de anderen Patienten, dass das Leben auch Lebenswert sein kann.
Als eine ernsthafte Auseinandersetzung mit psychischen Krankheiten oder dem Thema Selbstmord ist diesen Buch nicht zu verstehen, vielmehr geht es dabei um die Fragen was normal ist und was verrückt und ob nicht die Verrückten die Normalen sind, weil sie sich nicht den Konventionen der Gesellschaft scheren. Wer solche Hinterfragungen des Begriffs normal mag, wird an diesem Buch sicher seine wahre Freude erleben.
Wikipedia (Autor | Buch) | Homepage | Blog

Leseratten aufgepasst: Caligo Nr. 2 ist da!

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Carsten ist ein aufstrebender Hallenser Hobby- Verleger, der jungen Autoren eine Plattform bieten will. Aus diesem Grund verlegt er seit Anfang des Jahres vierteljährlich seine Zeitschrift “Caligo” für Kunst und Literatur mit den Schwerpunkten Krimi, Horror, Sci-Fi und Satire.

Seine Motive beschreibt Carsten so:

“Die Literatur ist im deutsch-sprachigen Raum zur Hure der Politik verkommen, Stichwort “Feuilleton-Literatur”. Biographien zu schreiben, oder Erlebnisse aus dem eigenen Leben vor entsprechenden gesellschaftspolitischem Hintergrund ist keine Kunst.
Jemand hat mal gesagt, wem das Wissen für ein Fachbuch fehlt und die Phantasie für einen Roman, der schreibt ein Sachbuch. Und wer ein Promi ist findet noch im Suff einen Verlag. Da reicht es oft schon Nachrichten-Sprecher zu sein.
Dazu kommt die maßlose Arroganz der Literaturkitiker, Feuilletonisten, Germanisten, Literaturwissenschaftler etc., die gern den Begriff “Trivialliteratur” verwenden.
Die Literaturwelt wäre ohne E.A.Poe, Jack London, Jules Vernes, A.C.Doyle, A. Christie, Tolkien, Rowling, S.King, Karl May usw…ziemlich trostlos.”

Carsten war so freundlich mir ein Heft zuzuschicken und ich verweise nicht ohne Stolz auf Teile des Interviews, welches ich mit André Linke geführt habe und das Carsten in seiner 2. Caligo- Ausgabe teilweise übernommen hat.

Das Heft ist in sich rund und übersichtlich gestaltet. Neben dem Interview finden sich Rezensionen und nette Kurzgeschichten, thematisch in Nr. 2 nach Krimi, Horror und Satire geordnet. Außerdem gibt es Kulturtipps und last, not least eine Sprecher- Ecke, in der Leser eine kleine eigene, satirische Kolumne schreiben können.

Die Hefte werden im Einzeldruck erstellt, “Print-on-demand” und ich kann dem mir vorliegenden Heft nur allerbeste optische, wie auch drucktechnische Qualität bescheinigen. Druck und Layout werden selbstgemacht, 4 freie Mitarbeiter unterstützen Carsten bei seiner Arbeit.

Caligo erscheint unter ISSN: 1864-1466 und ist ausschließlich im Online- Verkauf zu erwerben. Bestellungen bitte über bestellung.caligo[at]arcor[dot]de zum Preis von 2,50 € (plus 2 € Versand innerhalb der EU)

Sergej Lukianenko - Wächter der Nacht

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Der Film gilt als der beste russische Film aller Zeiten. Und nachdem ich das Buch gelesen habe kann ich das voll und ganz verstehen. Ich mach mir eigentlich nichts aus Buchverfilmungen aber diesen Film werde ich mir anschauen.

In dem Buch geht es um zwei Organisationen - Die Wächter des Tages und die Wächter der Nacht, die Bösen und die Guten. Beide Parteien haben einen Vertrag geschlossen das immer wenn die eine Seite etwas böses/gutes tut - die andere Seite eine gleichwertige Tat frei hat, so das alles im Gleichgewicht bleibt. Doch dieses Gleichgewicht gerät nach und nach ausser Kontrolle und das Ende der Welt steht bevor.

Wenn Ihr auf Fantasy/Vampirgeschichten steht kann ich euch dieses Buch nur ans Herz legen - ich zumindest werde die anderen beiden Bücher der Trilogie auch kaufen, soviel steht fest!

Verleihung des Jokers- Lyrik- Preises

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Ihr kennt “Jokers”, die Buchhandlung? Dort wird demnächst der Jokers- Lyrik- Preis vergeben, der dann doch recht nett dotiert ist:

1. Preis 2.000,– €
2. Preis 1.500,– €
3. Preis 1.000,– €
4.-13. Preis je ein Warengutschein über 50,– €
1 Sonderpreis Humor 100,– €

Lediglich ein kleines, selbstgeschriebenes Gedicht müsst ihr bis Monatsende einreichen. Eine Jury wird dann entscheiden.

Näheres könnt ihr unter
http://www.jokers.de/lounge/jokers-lyrik-preis/..G_Lyrik.Gedichte….8007322/b1e1da44055066f5fa540bf31e0e7f85/
nachlesen.

Und nun: Federn spitzen und schreiben. Ich drück die Daumen!

Buchverlosung, der Gewinner

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André Linke hat entschieden. Lest bitte selbst:

“Ich möchte das Buch gerne Fluffina schenken.
Ich finde, sie hat die Merkmale direkt auf den Punkt getroffen - und das nur anhand der
Leseprobe….
Ich habe gesehen, sie hat Myspace. Dann kann sie mir ihre Adresse als Nachricht
schreiben inklusive Name für die Widmung, dann weiß ich auch sicher, dass die
Nachricht von ihr kommt. ^^

Vielleicht magst du auch noch schreiben, dass ich mich über die rege und vor allem
abwechslungsreiche Teilnahme gefreut habe und alle wirklich Interessierten das Buch
auf crystalyorkshire.de ohne Login bequem bestellen können. :)

Tausend Dank für die Kooperation, auch ans Blogtett!

André”

Liebe Fluffina, André ist über http://www.myspace.com/dosenautomatik zu erreichen. Du weißt also, was Du nun zu tun hast ;-)

Achja, natürlich: Herzlichen Glückwunsch vom Literarischen Blogtett !

Vielleicht gibts ja noch ein Bild von der Gewinnerin mit Buch?

Susan Wright - Fesseln

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Ich bin versucht zu sagen, noch nie Bezeichnung Erotik-Thriller so falsch wie bei diesem Buch. Es lässt sich darüber streiten ob es erotisch ist, aber ein Thriller ist es definitiv nicht,
Eigentlich ist das Buch mehr die Beschreibung der Selbstfindung von Jesse, die als Empfangsdame bei einem renommierten Auktionshaus arbeitet. Nachdem ihr Freund die Beziehung beendete, freundet sie sich mit ihrem schwulen Kollegen an, welches sie in die New Yorker SM-Szene einführt und dessen “Sklavin” sie wird. Als sich ihr Kollege dann mit einem Mann zusammenkommt wirft sich Jesse seinem Intimfeind an den Hals.
Genauso schwach wie die Handlung ist auch der Tiefgang des Buches. Der Prozesser der Versklavung läuft ungefähr so ab:
Er: “Du bist jetzt meine Sklavin.”
Sie: “Okay.”
Zumindest der Schreibstil ist sehr angenehm, sodass ich es recht schnell durchgelesen habe. Es ist das ideale Buch um zur Entspannung etwas zu lesen ohne nachdenken zu müssen.

Große Buchverlosung!

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André Linke, deren Erstlingswerk “Angriff der Flukes- Crystal Yorkshire Alfa” ich euch bereits in einem Interview mit ihr vorgestellt habe, kennt ihr spätestens nun, nachdem ich mich auch noch erdreistet habe eine Kritik über das Werk zu schreiben und hier zu veröffentlichen.

André stellt sich dem mutig und verlost, exklusiv und mit persönlicher Widmung ausgestattet, im literarischen Blogtett ein Buch hiervon.

Einzige Bedingung: Sie möchte ganz genau von euch wissen, warum dieses Buch gelesen werden muss.

Also: Denkt euch was hübsches aus, gerne witzig, aber auch kurz und einprägsam. Vielleicht wirds ja Andrés neuer Werbespruch… wer weiss das schon ?

Eure Vorschläge postet bitte bis zum Samstag, dem 10. Februar 2007, hier -und nur hier!- in die Kommentare. An anderer Stelle gemachte Vorschläge können leider nicht berücksichtigt werden.

Laurie Halse Anderson – Speak / Sprich

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Laurie Halse Anderson – Speak / SprichBereits vor einiger Zeit den auf den Buch basierenden Film gesehen und war Hin und Weg. Ein wirklich großartiger Film. Deshalb habe ich auch lange gezögert mir endlich das Buch zu greifen und es zu Lesen. Zu groß war die Angst, dass es die großen Erwartungen nicht erfüllen kann. Der Film ist recht eng am Buch ausgerichtet, sodass das Buch inhaltlich nicht viel Neues enthält. Aber ein bisschen anders ist es schon, die aber mehr in dem Unterschied des Erzählmediums beruhen. Während sich der Film in großartiger Weise eine beklemmende Grundstimmung aufbaut kann es sich das Buch erlauben mehrer Stimmungen zu entwickeln.
Das Buch ist in Tagebuchform aus Sicht von Melinda geschrieben. Sie ist gerade in die Highschool gekommen ist (9. Klasse) und wird gerade von ihren alten Freundinnen total geschnitten, da sie im letzten Sommer eine Party beendet hatte in dem sie die Polizei gerufen hatte. Sie ist eine absolute Außenseiterin was zu einem guten Teil darin liegt, dass sie sich darauf beschränkt nur dann zu Sprechen wenn es unbedingt nötig ist. Es liegt natürlich auf der Hand, dass ein großes Geheimnis auf ihrer Seele lastet.
Beim Lesen fragt man sich manchmal wirklich was mit dem Mädchen los ist. In ein paar Wochen wird sie vom gut integrierten Mitglied der Teenagergesellschaft zum most depressed girl in the world. Im Tagebuch gibt es einen munteren Wechsel von Stimmungen in dem sie die Geschehnisse in der Schule und mit den Eltern beschreibt. Mal nachdenklich aber auch mal lustig aber oft traurig und von Selbstzweifeln befallen. So wirkt das Buch sehr intensiv weil man die Emotionen direkt mit einatmen kann.
Ein wirklich großartiges Buch, welches ich euch sehr an Herz legen kann.

Joseph Conrad - Herz der Finsternis

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Herz der Finsternis. SZ-Bibliothek Band 20Aus Abenteuerlust meldet strebt der junge Seemann als auf einen Kapitänsposten auf einem Flußdampfer in Afrika. Zur damaligen Zeit beginnt gerade die Erschließung des Kontinents und es gibt nur wenige vereinzelte Stationen der Weißen in einem sonst verlassenen Kontinent. Und so schildert das Buch recht eindrucksvoll die Eindrücke die Reise des jungen Mannes durch die unzivilisierte Welt. Ziel dieser ersten Reise ist die Station des sagenumwobene Elfenbeinsammler Kurtz, der von Beginn an als ganz außergewöhnlicher Mensch präsent ist und sich zum Schluß verändert durch das Leben in der Wildnis anderes in Erscheinung tritt als erwartet.
Ohne künstliche Pausen, aber mit einigen Abschweifungen wird die Erzählung vorangetrieben, die sich ähnlich liest wie ein Reisebericht und ein eindrucksvolles Bild der damaligen rauen Pionierzet gibt. Die Finsterniss im Titel spielt nicht nur auf den schwaren Kontinent und das unerforschte Land an sonder auch auf das grausame Vorgehen der Menschen, was besonders bei der Beschreibung des kalten und menschenverachtenden Umgangs mit den Ureinwohnern dieses Kontinents immer wieder deutlich wird.

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