Juli 22, 2007
Fantasy, Kinder/Jugend, Roman
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Das war er also der letzte Potter. Fans der Reihe werden nicht enttäuscht sein und mir hat es auch gefallen, auch wenn wieder Stellen gab, die mir sehr gefielen und andere die dann wieder komplett unten durch fielen. Zu letzteren gehörten vor allem diese lange Campingphase von Harry, Ron und Hermione. Ebenso langweilig fand ich dann auch den Endkampf in Hogwarts. Der mag für den Film ja ganz nett sein, aber als Leser war mir als Leser einfach zu lagegestreckt. Ganz schlimm fand ich auch den letzten Teil nach dem Motto 19 Jahre später der war ja so schmalzig, vorhersehbar und nichts sagend, sodass das Ende aus meiner Sicht komplett gegen die Wand gefahren wurde. Der Schluss ist für mich oft das wichtigste an einem Buch und es dann damit zu beenden zu sagen, dass die Narbe seit 19 Jahren nicht mehr juckte und alles gut ist, ist einfach uninspiriert.
Aber ich neige schon wieder dazu alles zu zerreißen, also auch mal die positiven Punkte. Wenn Harry mal nicht überlegt hat wie es weitergehen sollte sondern für Action sorgte war es eigentlich immer Lesenswert. Auch die Geschichten rund um die Hauselfen und zum Teil auch der Politik in der Zauberwelt waren doch recht spannend. Ebenso die Geschichte um die 3 Deathly Hollows und ihre magischen Gegenstände hat mich gut gefesselt. Ein nettes Zuckerchen für die Deutschen Leser war sicher die Seite 191, auf der man ein wenig von der Muttersprache lesen konnte.Der absolute Knaller für mich war dann aber die spektakuläre Wendung um Professor Snape. Grandios.
Unterm Strich ein typischer Potter, wenn auch nicht ganz so gut wie der fünfte Band, aber leider mit einem schwachen Ende.
Diese und weitere Buchkritiken gibt es beim literarischen Blogtett.
Juli 9, 2007
Roman
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Mein Name sei Gantenbein ist eines der Bücher gewesen auf das ich sehr gespannt war, da der Name Gantenbein bereits in meinen Sprachgebrauch eingeflossen ist, ohne dass ich wusste warum.
Nun weiß ich es, aber ich weiß noch nicht ob mir das Buch überhaupt gefallen hat. Hinter dem Buch steckt eine ziemlich abgefahrene Idee. Ein Mann stellt sich vor er würde so tun als sei er blind und fortan als sehender Blinder durch das Leben wandeln.
Gerade zu Beginn macht das Buch wirklich Spaß dieser Gedankenwelt zu folgen. Aber mit dem Fortschreiten des Buches wird das Buch etwas zu konfus und verwirrend da der Mann in seiner Phantasiewelt immer Veränderungen vornimmt und die Geschichte dadurch sehr inkonsistent wird.
Wikipedia: Buch | Autor
Juli 9, 2007
Roman
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Im Moment lese ich die SZ-Bibliothek ja hintereinander weg um den Anschluss nicht komplett verliere. Im Zementgarten wird die Geschichte von 4 Kindern/Jugendlichen erzählt, die nach dem Tod der Mutter zu Vollwaisen werden. Um nicht getrennt zu werden und ins Heim zu kommen beschließen sie die Mutter im heimischen Keller einzuzementieren und fortan selber für sich zu sorgen. Das klappt natürlich eher schlecht als recht, da die Jugendlichen mehr an sich, als an die Familiengemeinschaft denken. Auf diese besinnen sie sich erst, als ihr Geheimnis aufzufliegen droht.
Auch wenn es recht spannend klingt, so fand ich das Buch doch eher dröge. Diese Anti-Haltung des Protagonisten hat sich vollends auf mich übertragen, da half auch die inzestuöse Schwärmerei für die Schwester nichts.
Wikipedia: Buch | Autor
Juli 3, 2007
Intern
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Da wir in den letzten Monaten festgestellt haben das einige Menschen sich gern ausgiebig in den Kommentaren unterhalten, und schulisch beraten haben, sind wir zu dem Entschluß gekommen eine Shoutbox zu installieren.
Da wir bei älteren Beiträgen die Kommentarfunktion, wegen erhöhtem Spamaufkommen, eventuell schließen werden, möchten wir doch die Möglichkeit bieten sich auszutauschen.
Wir hoffen das euch dieser Dienst gefällt und er nicht von Spammern oder ähnlichem missbraucht wird.
Also viel Spaß mit der Shoutbox und immer daran denken ” Fair bleiben”